Die Rassegeschichte liegt im Dunkeln. Zu Vermuten ist, dass der St.-Hubertus-Hund neben russischen Jagdhunden und deutsche Bracken mitgespielt haben könnten. In der Literatur werden diese Hunde erstmals im 18 und 19. Jahrhundert erwähnt, wobei aber zwischen 2 bis 6 Schlägen unterschieden wird. 1966 wir die Rasse vom FCI anerkannt
Type: Bracke
Die Ohren sind tief angesetzt; ziemlich lang, lappig
Dickes Haar von mittlerer Länge, mit dichter Unterwolle
Farbe: Schwarz mit rotbraunem Brand
Jagdhund, früher wie der Bloodhound: Meutehund, spurlaut jagend
Menschenfreundlich, kinderlieb, nicht nervös, aus seiner Meuteherkunft äußerst verträglich mit anderen Hunden, bei der Haltung als Familienhund ist seine Jagdleidenschaft mit ausreichender Konsequenz schon in den Griff zu bekommen